PROJEKTE der ac.consult GbR

 2018 – 2021:

FluGs – So gelingt das Zusammenspiel von Flexibilisierung und Gleichstellung
Flexibilisierungsbedarfe von Unternehmen und ihren Mitarbeitenden sind häufig nicht deckungsgleich. Flexibler arbeiten? Über die Vor- und Nachteile sind Unternehmen und ihre Mitarbeitenden oft unterschiedlicher Meinung. Die Vorteile von Flexibilisierung werden für Führungskräfte, Teams und Mitarbeitende geklärt und die Umsetzung handhabbar gemacht.

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2017 – 2019:

voneinander lernen – Wissenstransfer in KMU
Das Wissen liegt auf dem Schreibtisch – oder auf der Werkbank – oft unbeachtet. Lernen beim Kollegen oder der Kollegin mittels Mentoring am Arbeitsplatz lässt das Erfahrungswissen fließen und kann Unternehmen erfolgreicher machen, vor allem für geringqualifizierte und ältere Mitarbeitende in KMU der Branchen Metall/Elektro.

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2016 – 2018:

NEXT STEP – Karriere und Familie ermöglichen
Beruf und Familie vereinbaren, das wird schon lange thematisiert. Beruf und Karriere unter einen Hut bringen, das ist der nächste Schritt! Der bewahrt vor allem Frauen davor, nach der Familiengründung in beruflichen Sackgassen zu landen. Unternehmen erhöhen so ihre Mitarbeiterbindung deutlich, erschließen zugleich die Potenziale der Mitarbeitenden und erarbeiten sich ein positives Arbeitgeberimage.

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2016 – 2018:

Qualifizierung von KAoA-Akteuren
Der Übergang Schule – Beruf ist in NRW in kommunalen Netzwerken organisiert. Das heißt: Landesvorhaben „Kein Abschluss ohne Anschluss – Übergang Schule – Beruf in NRW“ (KAoA). Das Projekt unterstützte die Akteure in den kommunalen Netzwerken aus den Bereichen Schule, Wirtschaft, Arbeitsverwaltung sowie Bildungsträger und förderte durch Moderation von Veranstaltungen deren Netzwerkbildung sowie die Kooperation und Kommunikation.

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2012 – 2014:

aKMU aktiv: Kommunikation fördern, Mitverantwortung gestalten, Unternehmen stärken
Auch kleine und mittlere Unternehmen haben gesellschaftliche Verantwortung (corporate social responsibility CSR) Aber wie kann diese Verantwortung gestaltet werden? Was passt zum Unternehmen? Das Projekt gab Anleitung zur unternehmerischen Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung (CSR) zwecks Stärkung von Arbeitgeberimage und Mitarbeiterbindung auch in kleinen und mittleren Unternehmen.

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2012 – 2013:

Wiedereinstieg in den Beruf – familienbewusste Personalpolitik in öffentlichen Verwaltungen
In Zusammenarbeit mit Personalamt, Personalrat und Gleichstellungsbeauftragten wurde ein Wiedereinstiegsmanagement für die Kommunen der Städteregion Aachen entwickelt.

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2012 – 2013:

Coaching der Jobcoaches
Jobcoaches werden oft nur als Kontrollinstanz von den Kund/inn/en des Jobcenters erlebt. Kundenaktivierung braucht aber eine Vertrauensgrundlage. Im Modellprojekt „Aktivierung und berufliche Eingliederung als eigenständige Dienstleistung der Jobcenter“ wurden Jobcoaches selbst gecoacht in den Fragen Strategie, Konzept, Haltung, Gruppendynamik mit den Leitlinien: Zielfokussierung, Ressourcenorientierung, Wertschätzung, damit sie Ziele erreichen, Kundenressourcen nutzen und wertschätzen.

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2011 – 2012:

Qualitätsentwicklung im Verbund
12 Erwachsenenbildungsorganisationen der Deutschsprachigen Gemeinschaft in Belgien entwickelten Qualitätsmaßstäbe, praktische Qualitätssicherungsmaßnahmen und erarbeiteten Methoden der Kundenzufriedenheitsermittlung.

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2011:

Wiedereinstieg (k)ein Thema für Unternehmen? – eine Umfrage
Zur Entwicklung der Broschüre „Wiedereinstieg (k)ein Thema für Unternehmen?“ für die Wirtschaftsregion Aachen wurden Personalverantwortliche zu ihrem Umgang mit dem beruflichen Wiedereinstieg befragt. Es zeigte sich, dass dieser Bereich in einem dynamischen Wandel begriffen ist. Unternehmen sind zunehmend bereit, Angebote zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu machen, um Fachkräfte zu halten und zu binden.

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2010 – 2013:

profit! Mit Gleichstellungsstrategien zum Unternehmenserfolg
Der zunehmende Fachkräftemangel bietet Frauen die Chance, sich neu zu positionieren. Ziel des Projektes war es, das Potenzial von Frauen in Unternehmen zu erschließen und ihre Entwicklung zu fördern. Dazu wurde in drei Feldern gearbeitet: Recruiting von Frauen durch attraktives Unternehmensimage, Wiedereinstiegsmanagement und gezielte Karriereentwicklung von Frauen.

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2007 – 2008:

Wirtschaftsfaktor selbständige Frauen
Lange Anfahrtswege zur Arbeit lohnen sich für Frauen im ländlichen Raum meist nicht – vor allem, wenn sie Kinder betreuen. Deshalb machen sich viele selbständig, um „nebenbei zu arbeiten“. In diesem Projekt wurden sie unterstützt, sich als Unternehmerinnen zu verstehen und die Wachstumspotenziale ihrer Geschäftsideen zu erkennen und zu nutzen. Vernetzung half dabei, eine Kultur der Selbständigkeit von Frauen im ländlichen Raum zu etablieren.

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2006 – 2007: Lernort: Betrieb
Das Projekt entwickelte eine Vorgehensweise für den generationsübergreifenden Kompetenztransfer in kleinen und mittleren Unternehmen. Erfahrene Beschäftigte wurden zu Mentoren ausgebildet und gaben ihr Wissen systematisch an Kolleginnen und Kollegen weiter.

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2006 – 2007:

POTENZIALE erkennen und sicher anwenden
Das Projekt beinhaltete überbetriebliche Trainings zur Förderung von Steuerungs- und Kommunikationskompetenzen sowie zur Heranführung weiterbildungsferner Beschäftigter an den Gedanken des lebensbegleitenden und eigenverantwortlichen Lernens.

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2005 – 2006:

Kompetenz PLUS – Aufstiegs- und Umfeldqualifizierung für Unternehmen der Kompetenzfelder der Region
Das Projekt unterstützte Unternehmen – vor allem KMU – darin, das vorhandene Know-how ihrer beschäftigten Frauen in Fach- und Führungspositionen zu nutzen und auszubauen. Dem lag die Erkenntnis zugrunde, dass es nicht allein von der jeweiligen Mitarbeiterin, sondern auch von ihrem beruflichen Umfeld abhängt, ob sie aufsteigt und ihre Potenziale ausschöpfen kann.

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2005 – 2006:

Frauen fit für Führung – Karriereförderung von Frauen zum Nutzen von Unternehmen
Am Projekt nahmen weibliche Führungs(nachwuchs)kräfte aus 18 Unternehmen teil. Die Grundidee des Projektes – Karriereförderung von Frauen zum Nutzen von Unternehmen –  wurde mit einem integrierten Modell aus vier Maßnahmen (u.a. Führungstrainings, individuelles Coaching für Führungskräfte, Austausch und Vernetzung der Teilnehmerinnen) umgesetzt.

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2003 – 2004: 45+ generationsübergreifender Kompetenztransfer in Unternehmen
Im Auftrag der Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens sollten speziell kleine und mittlere Unternehmen lernen, die Potenziale aller Beschäftigten gezielter zu nutzen. Hierzu wurde ein Mentorenprogramm zum generationsübergreifenden Kompetenztransfer entwickelt.

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2002 – 2003:

VERBUNDprojekt Frau und Beruf
Projekt zur Ermittlung des beruflichen Qualifikationsbedarfs von Frauen in der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens, insbesondere für Existenzgründerinnen, Berufsrückkehrerinnen, mitarbeitenden Partnerinnen in Kleinbetrieben und Expertinnen, die mit diesen Zielgruppen arbeiten

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2001 – 2002:

KOMPETENZ – Unternehmen fördern, Arbeitsplätze sichern
Das Projekt erschloss Maßnahmen der selbstgesteuerten Qualitätssicherung für kleine Unternehmen. In einem Musterhandbuch wurden unterschiedliche Qualitätsthemen speziell für kleine Unternehmen aufbereitet und anwendbar gemacht.

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